Mit
dem Ausbau computerbasierter Weiterbildung weltweit ist für die potentiellen
Nutzer die Frage verbunden, welchen Informationsgewinn können diese tatsächlich
bieten und welchen faktischen Kompetenzgewinn ermöglichen sie dem Lerner bzw.
Nutzer?
Dazu
konzipierte Historische Dienste das Forschungsprojekt Historische und gegenwärtige
Entwicklung moderner computerbasierter Bildungs- und Informationstechnologien
unter der Perspektive des möglichen Informationsgewinns und der
Kompetenzentwicklung, das im Rahmen des BMBF-Programms Lernkultur
Kompetenzentwicklung (auch vom ESF unterstützt) gefördert wurde.
Das
eigens dafür entwickelte mehrdimensionale und sehr komplexe Untersuchungsraster
ermöglicht es, die auf dem Markt befindlichen Angebote dezidiert einschätzen
zu können. Aus der Analyse der vorhandenen Lerntechnologien wurde zudem eine
Typologie entwickelt, die es jedem potentiellen Nutzer erleichtert,
festzustellen, was einzelne Bildungstechnologien tatsächlich zu leisten vermögen
und was nicht.
Studie:
Rolf Messerschmidt / Regina Grebe: Zwischen
visionärer Euphorie und praktischer Ernüchterung. Ein
historisch-systematischer Überblick zu computerbasierten Informations- und
Bildungstechnologien in den vergangenen 50 Jahren. (QUEM-report, Heft 91). Hrsg.
von der Arbeitsgemeinschaft betriebliche Weiterbildungsforschung e.V. Berlin
2005.
Kurzfassung:
Kompetenzlernen
und Wissensgewinn mit Computer und Netz
Gefördert
aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie aus Mitteln
des Europäischen Sozialfonds.