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Vertriebene in Hessen
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Dauerausstellung im Freilichtmuseum Hessenpark

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Konzept und Realisierung:
Rolf Messerschmidt.
Entstanden in Zusammenarbeit mit
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dem Hessischen Sozialministerium, |
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der
Stiftung Vertriebene in Hessen und |
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dem Freilichtmuseum Hessenpark. |
Ausstellungsinformation
Pressestimmen:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.5.2003
Landesbeauftragter im
Sozialministerium, 20.5.2003 Ausstellungsbroschüre:
Vertriebene in Hessen
Autor: Rolf Messerschmidt
Neu-Anspach 2003, 65 Seiten.
(Erhältlich beim Freilichtmuseum
Hessenpark.) Weiterführende
Literatur:
Hessen und die Vertriebenen.
Eine Bilanz von 1945 bis zur Gegenwart
Autor: Rolf Messerschmidt
Bonn 2010, 208 Seiten.
(Das Buch ist kostenlos erhältlich über das
Hessische Competence Center (HCC), Rheingaustr. 186, 65203 Wiesbaden.) |

Flucht, Vertreibung, Integration
Wechselausstellung des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Realisierung des Teilprojektes Lebenswege
sowie
konzeptionelle Mitarbeit und Ausstellungsbegleitung. Stationen der Ausstellung:
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn
Dezember 2005 - April 2006
Deutsches Historisches Museum, Berlin
Mai - August 2006
Zeitgeschichtliches Forum, Leipzig
Dezember 2006 - April 2007
Ausstellungsinformation
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Die "Lebenswege"
bilden einen roten Faden durch die Ausstellung. Der Besucher kann mittels einer Codekarte an
Stationen Einzelheiten zum individuellen Schicksal eines Flüchtlings oder Vertriebenen
abfragen. Dafür wurden 425 biografische Lebensverläufe ermittelt
und redaktionell aufbereitet.
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